Wir danken unseren Wählern für das erneut ausgesprochene Vertrauen.

Mit 7,1 % konnten wir unsere 3 Sitze im Stadtparlament halten und einen im Magistrat und sind die viertstärkste Fraktion im Stadtparlament.

Wir werden mit allen Kräften versuchen Dreieich weiterhin lebens- und liebenswert zu gestalten.

 

Im Stadtparlament sitzen nun:

Uwe Fritzschner

Fraktionsvorsitzender

Helmut Sauer

Rita Hamper
Klaus Vetzberger

Mitglied des Magistrats


Kommunalwahl am 27. März 2011

Wir sind wieder dabei!

Liebe Bürger/innen gehen Sie am 27. März 2011 bitte wählen!

 Freie Wähler  FWG Dreieich   

Liste 7 in der Stadt Dreieich

Liste 6 im Kreis Offenbach

sympathisch, sachlich, bürgernah


Offener Bürgerbrief:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,  

am 27. März werden die Kommunalparlamente in Stadt und Kreis neu gewählt.

Mit unserem Bürgerbrief werben wir um Ihr Vertrauen und bitten Sie, uns am nächsten Sonntag Ihre Stimme zu geben. Auf der Stadtebene kandidieren unsere Bewerber unter der Liste Nr. 7, für den Kreistag kandidieren sie unter der Liste Nr. 6.

 

Es gibt viele gute Gründe, für die „FWG Dreieich“ sowie die „FWG – die Bürger des Kreises Offenbach“ zu votieren. Aus unserem Wahlprogramm dürfen wir drei Gründe herausgreifen. Es geht um die kommunalen Abgaben, um die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt sowie um den Realitätssinn bei den weiteren ökologischen Maßnahmen. 

 

Stadt und Kreis haben hochdefizitäre Haushalte. Für ihre kommunalen Leistungen geben sie mehr Geld aus als sie an Einnahmen über Steuern, Gebühren, Entgelte oder Umlagen beziehen. Anders ausgedrückt: sie bezahlen Jahr für Jahr laufende kommunale Leistungen in erheblichem Umfang über Überziehungskredite. Das kann so nicht weiter gehen! Wir haben uns für die Schuldenbremse in Stadt und Kreis ausgesprochen und wollen dazu beitragen, sie in der konkreten kommunalen Situation auch umzusetzen. In einer guten konservativen Weise werden wir hierbei Prioritäten setzen: Die Ausgabeneinsparung hat Vorrang vor der Steuererhöhung.

 

Wir gehören zu den Mutbürgern und nicht zu den Wutbürgern. Wir werden deswegen mit Mut und Sinn für die Realitäten uns für die Entwicklung unserer Stadt einsetzen. Mit kleinen aber wichtigen Schritten wollen wir ihre Innenbereiche aufwerten. Besserer Zugang zu Parkplätzen, Beseitigung einer funktionslos gewordenen Fußgängerunterführung in Sprendlingen, Erweiterung von Gehsteigen und insbesondere mehr Sauberkeit – dies sind einige Beispiele für die kleinen aber wichtigen Schritte. Auch einen größeren Schritt wollen wir tun. Wir wollen die Rostadt im südlichen Sprendlingen ordnen und arrondieren. Gerade hier können für kleinere Unternehmen, besonders für Handwerksbetriebe geeignete Gewerbegrundstücke geschaffen werden. Wir befürworten weiterhin das geplante Neubaugebiet „Nördlich der Albert Schweitzer Straße“, da es die Entwicklung von Götzenhain fördert. Mit Nachdruck verwerfen wir demgegenüber das Baukonzept Heckenborn, da eine großflächige Planung in „Hinterlage“ zu nicht lösbaren Konflikten führt. Das Konzept Heckenborn taugt nichts, es bringt den Menschen nur Schaden und trägt nicht zu einer guten Entwicklung von Sprendlingen bei.

 

Biosprit ist gegenwärtig in aller Munde. Damit nichts Ähnliches bei der Abfallentsorgung entsteht, haben wir uns klar gegen die zwangsweise Einführung der Biotonne ausgesprochen. Der Zwang bringt keine positiven Ergebnisse. Das Sammelsystem in der Stadt ist gut und bedarf keiner Änderung. Auf Kreisebene werden wir dafür sorgen, dass der Kreis als verantwortlicher Gesellschafter der Rhein-Main Abfall GmbH weiterhin einen sehr hohen Anteil unseres Abfalls der Verwertung zuführt.

 

Wir haben vor kurzem die Idee geäußert, für unsere Stadt mit dem Namen „Bildungsstadt Dreieich“ zu werben. Unsere Stadt braucht Prägung, sie braucht eine Marke. Die Bildungsangebote in unserer Stadt sind überragend und es gibt gute Gründe, über dieses überragende Angebot laut zu reden. Bildung ist Zukunft. Gehen Sie mit uns in die Zukunft. Schenken Sie uns am 27.03.2011 Ihr Vertrauen!


Liebe Bürger/innen gehen Sie am 27. März 2011 bitte wählen!

 Freie Wähler  FWG Dreieich   

Liste 7 in der Stadt Dreieich

Liste 6 im Kreis Offenbach

sympathisch, sachlich, bürgernah

 

Die Freien Wähler Dreieich sehen, dass sich die offenen Mehrheiten im Stadtparlament bewährt haben und es ist unser Wunsch, dass dies auch nach der Wahl am 27. März 2011 so bleibt. 

Wir, die Freien Wähler werden keine Koalition eingehen.

 

Vor allem die Lösung der finanziellen Probleme von Dreieich ist nur im Zusammenwirken aller möglich. Das ist unser Ziel und das streben wir mit unseren Kandidaten an.

 

Geben Sie uns eine Chance, gehen Sie bitte am 27. März 2011 wählen!

 

Herzlichst Ihr

Uwe Fritzschner

 

Unsere TOP 5

Helmut Sauer (Platz 2), Christel Fritzschner (Platz 4), Uwe Fritzschner (Spitzenkandidat), Rita Hamper (Platz 5), Guido Stroh (Platz 3)

 

 

 

10 Punkte die uns wichtig sind:

 

1.     

Wir wollen zu einem neuen Politikstil in unserer Stadt beitragen: Das heißt mehr Kooperation, weniger Konfrontation, keine Koalition.

 

2. 

Wir wollen konstruktiv an der Haushaltssanierung mitwirken. Sie ist geboten, da der Kommunalkredit von heute die Grundsteuererhöhung von morgen ist. In einer guten konservativen Weise setzen wir Prioritäten: Die Ausgabeneinsparung muss vor der Steuererhöhung rangieren.

 

3.

Wir treten dafür ein, dass die Kosten für die Sanierung einer Straße nicht nur von deren Anliegern zu tragen sind, sondern von der Allgemeinheit. 

 

4. 

Wir wollen unsere Stadt weiterentwickeln.

U.a. gehört die Ordnung und Arrondierung der Rostadt als Gewerbegebiet zu unseren Zielen.

Insbesondere wollen wir Gewerbeflächen für den Mittelstand und das Handwerk schaffen.

5.

Mit der Strategie der kleinen Schritte wollen wir die Innenbereiche unserer Stadtteile verbessern, aber Bestehendes wie z.B. das typische Ortsbild von Buchschlag oder der Altstadt von Dreieichenhain erhalten.

 

6.

Wir sind gegen das jetzige Baukonzept Heckenborn und bevorzugen stattdessen eine Randbebauung an der Herrnröther Straße.

Eine Bebauungsplanung mit 270 Wohneinheiten ohne deren direkte Anbindung an die überörtlichen Verkehrswege ist inakzeptabel.

Wir sagen: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende für die Bewohner der anliegenden Straßen.

     

7.

Wir sind gegen die zwangsweise Einführung der Biotonne.

Biotonne bedeutet, das gesamte Sammelsystem (Gelber Sack, Papiertonne, graue Tonne) müsste auf den Prüfstand gestellt werden. Dies wollen wir nicht. Es gibt in der Zwischenzeit bessere Methoden der ökologischen Abfallverwertung als die Biotonne.

 

8.

Wir streben die Übertragung der Grundschulen in die Trägerschaft unserer Stadt bei entsprechender Herabsetzung der Kreis- und Schulumlage an.

Wir wollen den Bildungsauftrag des Kindergartens mit dem der Grundschule besser verknüpfen.

 

9.

Nach wie vor stehen wir zur Verkehrsentlastung des Innenstadtbereichs von Sprendlingen und sehen die Südumfahrung als eine der Möglichkeiten an. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Ortsumfahrung Offenthal zügig realisiert wird. Wir setzen uns für ein Nachtflugverbot ein.

 

10.

Wir wollen Maßnahmen des Lärmschutzes für die Bürgerinnen und Bürger, die an der A 661 leben. Wir stellen dieses Anliegen allerdings unter den Vorbehalt der finanziellen Möglichkeiten der Stadt. 

 

 

Lieber kleine Schritte als große Versprechen, das ist unser Motto. Wir setzen uns für eine realistische und bürgernahe Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in Dreieich ein.

 


 

Kommen Sie mit uns ins Gespräch, unsere Wahlstände stehen in:

 

Ortsteil

Platz

Tag

Uhrzeit

Offenthal

Borngartenstraße vor HL

SA  05.03.

10:00 – 13:00

Sprendlingen

Hauptstraße vor Volksbank

  SA  12.03.

10:00 – 13:00

Buchschlag

Buchschlager Allee (vor Frische-Markt)

FR  18.03.

15:00 – 18:00

Dreieichenhain

Anfang Fahrgasse (Obertor)

SA  19.03.

10:00 – 13:00

Götzenhain

Hainer Weg/Ecke Goethering

SA  19.03.

10:00 – 13:00

Sprendlingen

Hauptstraße vor Volksbank

SA  26.03.

10:00 – 13:00

An unseren Wahlständen liegen außerdem Listen aus, in die man sich zum aktuellen Thema der Parkplatzöffnung P5 (Eggenbergerparkplatz) für Verkehrsteilnehmer der Hauptstraße als Befürworter oder Gegner eintragen kann.

„Das ist ein Schritt wie wir die Bürgerinnen und Bürger einbinden wollen. Wir  wollen Ihnen gerne das Konzept vorstellen und für die Öffnung des Parkplatzes werben.


 

 Unseren Freie-Wähler-Video-Spot zur Wahl finden Sie hier:     

 

 


 

Für einen neuen Politikstil stehen unsere Kandidaten:

Fritzschner Uwe

Beamter

Platz 1

Sauer Helmut

Kaufmännischer Angestellter

Platz 2

Stroh Guido

Außendienst-Techniker

Platz 3

Fritzschner Christel

Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin

Platz 4

Hamper Rita

Hausfrau

Platz 5

Schuchard Heinz-Bodo

selbständiger Elektromeister

Platz 6

Neumann Werner

Pensionär

Platz 7

Schwarzer Anton

Versicherungskaufmann

Platz 8

Rath Dorothea

Kaufmännische Angestellte

Platz 9

Eyssen Elke

Steuerfachangestellte

Platz 10

Bieber Sabrina

Studentin

Platz 11

Schloss Georg

Sachbearbeiter

Platz 12

Ziemer Horst

Verwaltungsangestellter

Platz 13

 

 

Brock Wilfried

Steuerberater

Platz 14

Kubin Anneliese

Diplom-Volkswirtin

Platz 15

Trenk Karl Heinrich

Dipl.-Ing. Bau

Platz 16

Seibert Daniela

OP-Krankenschwester

Platz 17

Vetzberger Klaus

Stadtrat a.D., Rechtsanwalt

Platz 18

Tielmann Klaus

Bürgermeister a.D.

Platz 19


 

Einstimmig und mit großer Harmonie haben wir am 17.12.2010

unsere Kandidaten für die Kommunalwahlliste aufgestellt:

 

In großem Einvernehmen hat die Mitgliederversammlung der FWG Dreieich ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl verabschiedet. Einstimmig wurden die 19 Kandidaten wie folgt gewählt: Spitzenkandidat ist der amtierende Fraktionsvorsitzende Uwe Fritzschner, im folgen Magistratsmitglied Helmut Sauer und die Stadtverordneten Guido Stroh und Christel Fritzschner. Auf den weiteren Plätzen schließen sich Rita Hamper, Heinz-Bodo Schuchard, Werner Neumann, Anton Schwarzer, Dorothea Rath, Elke Eyssen, Sabrina Bieber, Georg Schloss, Horst Ziemer, Wilfried Brock, Anneliese Kubin, Karl Heinrich Trenk, Daniela Seibert und der ehemalige Erste Stadtrat von Dreieich Klaus Vetzberger an. Den letzten Platz der Liste belegt der Bürgermeister a.D. Klaus Tielmann.

Sehr zufrieden konnte Vorsitzender Gros auf die letzten Jahre zurückblicken. Er verwies auf den Zulauf bei den Freien Wählern und begrüßte die neuen Mitglieder. 

 

Bodo Schuchard (Platz 6), Elke Eyssen (Platz 10), Klaus Vetzberger (Platz 18), Sabrina Bieber (Platz 11), Georg Schloss (Platz 12)

 

Die Freien Wähler Dreieich werden auch künftig Verantwortung übernehmen“, so Vorsitzender Gros, „und mit allen in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen, dem Magistrat und dem Bürgermeister zum Wohle Dreieich konstruktiv und sachorientiert zusammen arbeiten.“

 

Sabrina Bieber (Platz 11), Georg Schloss (Platz 12), Elke Eyssen (Platz 10), Dorothea Rath (Platz 9), Werner Neumann (Platz 7)

 

Ähnlich äußerte sich Fraktionsvorsitzender Uwe Fritzschner. In seinem Resümee meinte er: „die Fraktion hat in den letzten 5 Jahren gute Arbeit geleistet. Die offenen Mehrheiten haben sich bewährt und es wäre mein Wunsch, dass dies auch nach der Wahl am 27. März 2011 so bleibt. Wir, die Freien Wähler werden keine Koalition eingehen. Vor allem die Lösung der finanziellen Probleme von Dreieich ist nur im Zusammenwirken aller möglich, das wird genug Kraft binden. Offene Mehrheiten sind für die Bürgerinnen und Bürger in Dreieich die beste Lösung, denn dann tragen alle die Verantwortung und keine Fraktion kann sich dieser entziehen."

In Bezug auf die Ortsumfahrung Offenthal meinte Gros: „Posch hätte besser daran getan vor Ort zu kommen und den lärmgeplagten Bürgern die Verzögerung um ein Jahr persönlich zu erläutern. Auch wir Freie Wähler sind Realisten, die Verzögerung wird wohl nicht rückgängig zu machen sein. Trotzdem ist die Verzögerung ein Trauerspiel der Politiker aus Bund und Land.“

 

 Frauenpower: 

Elke Eyssen (Platz 10), Sabrina Bieber (Platz 11), Rita Hamper (Platz 5), Dorothea Rath (Platz 9), Christel Fritzschner (Platz 4)

 


 

Anlässlich der Wahl hat die Offenbach Post die Spitzenkandidaten befragt. Hier die Antworten der FWG von Uwe Fritzschner: 

 

Sie haben einen Wunsch frei, den Sie in der neuen Wahlperiode erfüllt  bekommen. Was wünschen Sie sich?

Einen Wunsch? Immer einen Euro mehr als wir brauchen.

Nein ernsthaft, ich wünsche mir, dass die Stadt Dreieich es mit der Schuldenbremse fertigbringt, in der nächsten Wahlperiode die dauerhafte Umkehr von der Verschuldung zur Entschuldung zu erwirken und somit längerfristig die Schulden abbaut und dass vor allem dann alle in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen auch mitmachen. Und es muss versucht werden, es durch Ausgabendisziplin zu schaffen und nicht durch Steuererhöhung. Allerdings müssen auch – und das sei hier nicht verschwiegen – Land und Kreis erkennen, dass sie Aufgaben, die sie auf die Städte und Gemeinden abwälzen, ebenso zu bezahlen haben. Ohne diese Einsicht nutzt alles Sparen in den Kommunen nichts.

Dreieich muss angesichts seiner angespannten Finanzlage sparen. Wofür würden Sie dennoch Geld ausgeben und sich nicht dem Zwang zum Sparen unterordnen?

Für das Soziale, aber nicht undifferenziert und global. Wenn wir in die Jugend und die Bildung investieren, dann investieren wir auch in unsere Zukunft, und wir dürfen die ältere Generation nicht vergessen die an unserer Zukunft gearbeitet hat. Aber auch die Behindertenbetreuung ist ein wichtiger Aspekt in unserer Gesellschaft. Die Stadt Dreieich ist darin im Umfeld eine der führenden Gemeinden und soll dies auch bleiben.

Allerdings müssen die Förderungen auf den Prüfstand gestellt werden, es muss mit Vereinen und Organisationen darüber geredet werden, ob alles und in welchem Umfang nötig ist. Gemeinsam müssen alle Beteiligten nach Lösungen suchen.

 

In der Stadtverordnetenversammlung gibt es derzeit keine Koalition. Was halten Sie vom Konzept der wechselnden Mehrheiten? Sind Koalitionen ein notwendiges Übel oder unabdingbar?

Nach den letzten Jahren der koalitionslosen Zeit sind für mich die wechselnden Mehrheiten das Instrument für eine gut funktionierende Stadtverordnetenversammlung. So bequem Koalitionen für die beteiligten Fraktionen sein mögen, so schlecht sind sie in der Regel für den Bürger. Wir haben in den letzten Jahren gesehen und in Dreieich gespürt, dass es ohne Koalition geht und zwar wie ich finde – sogar viel besser. Jeder ist gezwungen mit jedem zu reden und wer was erreichen will, ist gezwungen vor dem Antrag nachzudenken und sich seine Partner jedes Mal neu zu suchen. Ich hoffe, dass sich diese Meinung auch bei den anderen so darstellt. Wir, die Freien Wähler, haben erklärt, in der nächsten Wahlperiode keine Koalition mit wem auch immer einzugehen. Wir wollen dem Bürger verantwortlich sein und nicht einem Koalitionspartner. Kompromisse zu Gunsten des Bürgers und nicht der Koalition zuliebe, das ist unsere Meinung.

 

Die Südumgehung von Buchschlag und Sprendlingen ist wieder zum Wahlkampfthema geworden, weil das Land eine Entscheidung über die Einstellung des Planfeststellungsverfahrens erst nach der Kommunalwahl treffen will. Falls sich auch nach der Wahl keine Mehrheit für den Bau der Straße findet: Wie kann und soll der schienengleiche Bahnübergang beseitigt werden?

Nur so nebenbei, die Dreieicher haben die Südumgehung nicht zum Wahlkampfthema gemacht – sondern Wiesbaden hat dies getan. Aus welcher Intention heraus – das weiß allein Wiesbaden.

Unserer Meinung nach wäre die Südumgehung eine der Möglichkeiten gewesen, aber sie ist von der Mehrheit nicht gewollt. Eine Unterführung oder Überführung ist nach unserer Meinung zumindest an der Stelle, an der der Bahnübergang sich heute befindet, keine Lösung. Hier muss dann nach sinnvollen, umweltverträglichen und bürgerfreundlichen Lösungen gemeinsam durch Politik, Verwaltung und Bürgern gesucht werden. Wir zumindest sind bereit vorurteilsfrei die möglichen Alternativen mit den Bürgern zu diskutieren.

 

Welche Mittel und Wege sehen Sie, die Sprendlinger Innenstadt in einem überschaubaren Zeitraum etwa innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre attraktiver zu gestalten?

Der in der Frage angesprochene Zeitraum mag überschaubar, aber meiner Meinung nach zur kurz gegriffen zu sein. 

Die Mittel sind eher knapp und müssen deshalb sinnvoll eingesetzt werden, und der Weg, der zum Ziel führt, ist ein Weg der kleinen Schritte. Diese Schritte beginnen in dem optischen Aufwerten der Innenstadt, dem Schaffen von kleinen Ecken zum Ausruhen oder mal ein Schwätzchen zu halten, ohne im Weg zu stehen. Aber auch unsere Wirtschaftsförderung ist gefordert den Leerstand abzubauen. Und die Ladenvermieter sind gefordert etwas weniger aufs Geld, dafür mehr auf den Ladenmieter zu sehen. Und die Anlieger müssen bereit sein in die Immobilie zu investieren und stellenweise zu lernen, dass ein ansprechendes Umfeld auch Publikum sowohl als Käufer, aber auch als Händler bringt.

Was sicher nicht zur Attraktivitätssteigerung der Sprendlinger Innenstadt beiträgt ist eine Einbahnstraßenregelung ohne dass dies von den Anliegern gewünscht und befürwortet wird.

Dabei dürfen wir aber auch nicht die Innenbereiche der anderen Stadtteile aus den Augen lassen, denn auch dort leben und arbeiten Menschen und auch dort ist Dreieich.

 

Es hat in der zu Ende gehenden Wahlperiode mehrfach Bürgerprotest gegen anstehende Projekte etwa die Heckenborn-Bebauung gegeben. Sehen Sie Möglichkeiten einer größeren direkten Bürgerbeteiligung, als sie bisher gegeben sind?

Ja sicher, wenn auch nicht vom Gesetzgeber vorgesehen, so bleibt es doch jeder Gemeinde überlassen die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu beteiligen, wann und wie die Gemeinde es will – solange danach die gesetzlich vorgegebenen Schritte eingehalten werden. Was also spricht dagegen im Vorfeld einer Maßnahme zu einer Informationsveranstaltung einzuladen und der Öffentlichkeit zu erklären was man vor hat, die Ideen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch ihre Sorgen aufzunehmen und sie zu bewerten und dann in einer zweiten Veranstaltung dies wieder zurück zu transportieren und zu erklären was möglich, was nicht möglich ist und warum. Das mag zwar Arbeit machen, aber es schafft Akzeptanz und Verstehen und macht auch den politischen Entscheidungsträgern die Aufgabe leichter.

Den Bürger mitnehmen, fragen und anhören und beachten - wann immer es geht - ist besser als ihm/ihr nur zu sagen was gemacht wird. Die Freien Wähler sind gerne dazu bereit, dies auch in der nächsten Wahlperiode mit voran zu treiben und die „freiwillige Form der frühzeitigen Bürgerbeteiligung“ in Dreieich einzuführen.

 

Der Dreieicher Haushalt speist sich zu einem guten Teil aus den Einnahmen der Gewerbesteuer. Wie begründen Sie einem umsiedlungswilligen Unternehmen, dass Dreieich ein guter Standort ist?

Indem ich dem Unternehmen die Vorteile Dreieichs aufzähle, die Geschäftsführung einlade sich die Stadt anzusehen und ihnen zeige was die Stadt zu bieten hat. Wenn der Standort (Gelände / Gebäude) passt, und ich damit in Konkurrenz zu einem anderen Standort stehe, zählen die weichen Standortfaktoren. Dies sind: die gute Kindergärten- und Schulsituation in Dreieich – die sich übrigens ruhig Bildungsstadt Dreieich nennen sollte, aber auch die Wohnsituation – mitten im Grünen und doch großstadtnah, aber auch die günstigen Verkehrsbedingungen, das rege Vereinsleben. Kurz: arbeiten und wohnen an einem Ort.

Natürlich muss spezifisch auf jedes Unternehmen eingegangen werden, und im Vorfeld müssen sich Gedanken gemacht werden, was in Dreieich auch für die Firma selbst von Vorteil seien kann, so zum Beispiel auch die Nutzung von Synergien mit anderen am Standort Dreieich ansässigen Firmen. Das geht aber nur in persönlichen Gesprächen und nicht durch Übersendung einer Werbebroschüre für Dreieich.

Aber, und das will ich nicht verhehlen, ich würde nicht jede Firma nehmen, nur um der Einnahmen willen. Das Unternehmen muss zu Dreieich passen und zu seinen Bürgern und es muss umweltverträglich sein.

 


 

Ein starkes Team für Stadt und Kreis

 

Uwe Fritzschner Spitzenkandidat in Dreieich und Holger Gros Spitzenkandidat im Kreis Offenbach

 


FWG will zu einem neuen Politikstil beitragen:

mehr Kooperation, weniger Konfrontation, keine Koalition

„Sympathisch, sachlich, bürgernah“, so lautet das Motto, mit dem die Freien Wähler für ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im März werben wollen. Anlässlich ihres traditionellen Neujahrsfrühstücks am letzten Sonntag verständigten sie sich auf erste Programmpunkte. Allen voran wollen wir für einen neuen Politikstil sorgen, meint Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Uwe Fritzschner. Wir brauchen mehr Kooperation, wir halten nichts von Konfrontation und Polarisierung und wir wollen keine Koalitionen im Stadtparlament. In den letzten Monaten habe sich gezeigt, dass offene Mehrheiten zu mehr Transparenz der Entscheidungsvorgänge geführt hätten. Die Stadt habe an Handlungsfähigkeit gewonnen, resümiert Fritzschner und FWG–Vorsitzender Holger Gros ergänzt: wir werben mit dem Modell „Kooperation findet Mehrheit“ und wollen es zum Dreieich–Modell machen.

 

In der Sache sind sich die Frühstücksteilnehmer einig, dass die Sanierung des städtischen Haushalts die vorrangige Aufgabe in der nächsten Wahlperiode sein wird. Wir müssen davon wegkommen, dass weiterhin laufende städtische Leistungen über Überziehungskredite finanziert werden. Der Kommunalkredit von heute ist die Grundsteuererhöhung von morgen, so Helmut Sauer, Zweitplatzierter auf der FWG–Liste. Die Freien Wähler wollen in gut konservativer Weise die Haushaltssanierung vorantreiben. Die Ausgabeneinsparung muss vor der Steuererhöhung rangieren, so die einhellige Meinung zu dem, was Priorität sein soll.

   

Ganz oben auf der Agenda der Freien Wähler bleibt nach wie vor ihre Ablehnung des jetzigen Baukonzepts Heckenborn. Sie bevorzugen stattdessen eine Randbebauung der Herrnröther Straße. Ein Baukonzept mit 270 Wohneinheiten ohne deren direkte Anbindung an die überörtlichen Verkehrswege ist inakzeptabel. Die Stadt dürfe mit ihrer Bauleitplanung keine Sackgasse für etwa 800 am Verkehr teilnehmende Einwohner produzieren, erklärt die stellvertretende Vorsitzende Rita Hamper und meint: besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende für die Bewohner der anliegenden Straßen.

 

Die Freien Wähler haben sich vorgenommen, für Mittelstand und Handwerk in der nächsten Wahlperiode Gewerbeflächen zu schaffen. Wir wollen hierbei die Rostadt ins Auge fassen, sagt Heinz Bodo Schuchard, selbst Handwerksmeister. Wir wollen dieses Gebiet ordnen und arrondieren. Eine maßvolle Arrondierung sei ohne Probleme für den Verkehr zu realisieren, so seine Einschätzung. Die überörtlichen Verkehrstrassen seien vorhanden, die direkte Anbindung sei möglich.

 

„Lieber kleine Schritte als große Versprechen“, so lautet ein weiteres Motto der Freien Wähler. Mit dem Blick für Realitäten wollen sie die Bürgerinnen und Bürger überzeugen. Mit der Strategie der kleinen Schritte sollen die Innenbereiche der Stadtteile verbessert werden. Große Versprechen, die städtischen Leistungen zu verbessern, wird es mit uns nicht geben, meint Spitzenkandidat Uwe Fritzschner abschließend. Das wäre unehrlich. Vorrang hat die Haushaltssanierung und dieses Projekt wird jedem Kommunalpolitiker viel Standhaftigkeit abverlangen.  

 


FWG - die Bürger für den Kreis Offenbach

Auch im Kreis sind Dreieicher Freie Wähler vertreten: Mit dem amtierenden Kreistagsfraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten Holger Gros und der Kreistagsfraktionsgeschäftsführerin Christel Fritzschner stellen wir gleich 2 Kandidaten unter den ersten 10.

 

Auf den ersten Plätzen der Kreisliste sind: (von links) Holger Gros (Dreieich), Helmut Weigert (Mühlheim), Rudolf Schulz (Obertshausen), 

Alexander Schloss (Mainhausen), Christel Fritzschner (Dreieich), Jürgen Kraft (Seligenstadt), Hermann Jäger (Rodgau), Manfred Rühl (Dietzenbach)

mit auf dem Foto: FW Landesvorsitzender Walter Öhlenschläger (2. von rechts)

mehr Infos unter: www.FWGKreisOffenbach.de

 


 

Unser Standpunkt: Der Kreis Offenbach braucht den Wechsel!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach fünf Jahren Vorherrschaft von CDU und SPD sind die Finanzen des Kreises zerrüttet. Der Kreis Offenbach ist der „Schuldenkönig“ unter den hessischen Landkreisen. In nicht einmal zwei Jahren wird der Schuldenstand des Kreises die Marke von einer Milliarde € überschreiten. Mittelfristig will die schwarz-rote Koalition Jahr für Jahr 100 Mio. € Überziehungskredite aufnehmen, um die laufenden Leistungen sowie die Tilgung zu bezahlen.

Passend zu dieser Situation hat der Kreis öffentliche Finanzmittel von mehreren Millionen Euro „in den Sand gesetzt“. In unzulässiger Weise hat er die Erlöse aus seiner ehemaligen Beteiligung an der EVO im Touristik–Gewerbe von Mecklenburg- Vorpommern sowie im Wohnungsbau in Brandenburg angelegt und hierbei ausschließlich Verluste erwirtschaftet. Der Wohnungsbau von Brandenburg belastet den Kreishaushalt mit alljährlich mehreren 100.000 Euro, der Tourismus von Mecklenburg-Vorpommern hat sich als ein Millionengrab für den Kreis erwiesen. 

Die Kosten des riesigen Schuldenbergs werden nicht „vom Himmel“ bezahlt. Die Einwohner des Kreises haben sie zu tragen. Das läuft ganz einfach: Der Kreis erhöht seine Umlage gegenüber den kreisangehörigen Städten und Gemeinden und diese müssen dann ihre Hebesätze bei der Grundsteuer anheben, da sie selbst finanziell am Ende sind. 

Wir brauchen die Schuldenbremse jetzt, jetzt wir müssen die Kreisfinanzen sanieren. Wir müssen umsteuern, wir brauchen den Wechsel. Neue Köpfe müssen die Kreispolitik gestalten.

 

Unser 10 Punkte Programm für den Kreis Offenbach

● Der Haushalt des Kreises muss saniert werden. Solide Kreisfinanzen stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Der Weg in die weitere Verschuldung ist mit uns nicht zu machen. Wir kämpfen gegen jede weitere Erhöhung der Kreisumlage. Wir können nichts versprechen, was mehr Geld kostet.

 

● Unsere Schulen müssen in gutem Zustand erhalten bleiben. Wir wollen den Ausbau der Ganztagsschulen, jedoch muss das Land hierfür die Mittel bereitstellen. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Volkshochschulen und Musikschulen ihre guten und bezahlbaren Angebote beibehalten und weiterentwickeln.

 

● Familien und Jugendliche müssen unterstützt und Kinder beschützt werden! Wir wollen eine größere Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schulen. Jugendgewalt, Alkohol- und Drogenkonsum sind entschlossen zu bekämpfen. Wir wollen Menschen aus schwierigen Verhältnissen helfen und ihnen Chancen für ein selbstbestimmtes Leben eröffnen.

 

● Wir wollen die Kreisverwaltung zum Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln. Die Leistungen des Kreises müssen im Vergleich zu denen anderer Kreise analysiert werden. Wir wollen ihre Wirtschaftlichkeit verbessern.

 

● Wir werden uns dafür einsetzen, dass Ortsumfahrungen zügig realisiert werden. Der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger vor Lärmbelastung hat Vorrang. Wir werden den öffentlichen Nahverkehr im Kreisgebiet weiterentwickeln und fördern. Schulbusse verkehren für unsere Kinder sicher und pünktlich. In Zusammenarbeit mit den Kommunen ist das Radwegenetz auszubauen.

 

● Wir kämpfen für ein Nachtflugverbot am Rhein-Main-Flughafen. Wir wenden uns mit Nachdruck gegen den weiteren Ausbau des Flugplatzes Egelsbach.

 

● Wir wollen die ökologische Abfallwirtschaft. Sie muss jedoch bezahlbar bleiben. Wir werden darauf achten, dass die Verwertung und Beseitigung des Abfalls zu bezahlbaren Preisen erfolgt. Die Wirtschaftlichkeit muss eine wesentliche Rolle spielen.

 

● Wir setzen uns für den weiteren Ausbau Energie einsparender Maßnahmen in den öffentlichen Einrichtungen des Kreises ein. Wir sind für alternative Energieversorgungssysteme. Aber auch hier gilt: Sie müssen bezahlbar sein.

 

● Wir unterstützen die Behörden bei der Bekämpfung von Umweltverschmutzungen, insbesondere auch gegen wilde Müllablagerungen. Wir wollen eine intakte Umwelt und wir wollen den Schutz der Natur. Wasser, Boden und Luft müssen geschützt werden. 

 

● Wir brauchen die Schuldenbremse jetzt, jetzt müssen wir den Bremsvorgang ansetzen, damit unser Kreis nicht an die Wand fährt.

 


 

„Kumulieren und Panaschieren“

 

Wie viele Stimmen haben Sie?

Sie haben so viele Stimmen, wie Vertreterinnen und Vertreter für die Stadtverordnetenversammlung, den Gemeinderat oder den Kreistag zu wählen sind. In Dreieich zum Beispiel 45 Stimmen für die Wahl zum Stadtparlament und im Kreis Offenbach 87 Stimmen für die Wahl des Kreistages.

 

Liste? die Listennummer der Freien Wähler in den Städten und im Kreis kann unterschiedlich sein.  

In Dreieich haben die Freien Wähler die Liste 7.

Im Kreis haben die FWG – die Bürger die Liste 6.

 

WICHTIG: Immer erst die Liste wählen, damit Ihnen auch
keine Stimmen verloren gehen!

 

Wie kann ich meine Stimme auf dem Stimmzettel verteilen?

Sie können Ihre Stimmen einzeln an beliebige Bewerberinnen oder Bewerber auf dem Stimmzettel vergeben. Dabei dürfen Sie auch Personen aus verschiedenen Wahlvorschlägen (Listen) auswählen, dieses Verfahren nennt man „Panaschieren“.

Jeder Bewerberin und jedem Bewerber Ihrer Wahl können Sie von Ihren Stimmen eine, aber auch zwei oder höchstens drei Stimmen geben.

Das Anhäufen von zwei oder drei Stimmen auf eine Kandidatin oder einen Kandidaten nennt man „Kumulieren“. Beide Möglichkeiten können auch gleichzeitig genutzt werden.

Achten Sie darauf, dass Sie hierbei Ihre Gesamtstimmenzahl nicht überschreiten!

 

Müssen Sie überhaupt Stimmen einzeln vergeben?

Nein. Wenn Sie einer Liste, so wie sie auf dem Stimmzettel abgedruckt ist, insgesamt und unverändert Ihr Vertrauen schenken wollen, können Sie Ihre Stimme auch komplett abgeben, indem Sie diese Liste in dem dafür vorgesehenen Kreis in der Kopfleiste ankreuzen. Das Listenkreuz bewirkt, dass bei der Auszählung die Bewerberinnen und Bewerber Ihrer Liste in der dort genannten Reihenfolge von oben nach unten jeweils eine Stimme erhalten.

Sind danach noch nicht alle Stimmen aufgeteilt, weil auf der Liste weniger Namen stehen als Vertreterinnen und Vertreter zu wählen sind, wird die beschriebene Stimmenverteilung von oben nach unten so lange wiederholt, bis alle Ihre Stimmen vergeben sind oder jede Kandidatin und jeder Kandidat der von Ihnen angekreuzten Liste die höchstzulässige Zahl von drei Stimmen erhalten hat.

 

Können Sie auch nur einen Teil Ihrer Stimmen einzeln vergeben?

Ja. Sie können auch nur einen Teil Ihrer Stimmen an einzelne Bewerberinnen und Bewerber vergeben. Damit in diesem Fall der Rest Ihrer Stimmen nicht verfällt, können Sie zur Vergabe von Einzelstimmen eine Liste in dem dafür vorgesehenen Kreis in der Kopfleiste ankreuzen.

Dieses Listenkreuz bewirkt, dass Ihre restlichen Stimmen der angekreuzten Liste zu Gute kommen.

Diese Stimmen werden den Kandidatinnen und Kandidaten der von Ihnen gewählten Liste von oben nach unten in der Weise zugeteilt, dass jeder, der von Ihnen weniger als drei Einzelstimmen bekommen hat, jetzt eine weitere Stimme erhält – bis all Ihre Stimmen verteilt sind oder alle nicht gestrichenen Bewerberinnen und Bewerber der angekreuzten Liste drei Stimmen haben.

 

Können Sie Bewerberinnen und Bewerber streichen?

Ja. Falls Sie eine Liste in der Kopfleiste angekreuzt haben, können Sie einzelne Namen aus dieser Liste streichen. Dies führt dazu, dass die gestrichenen Kandidatinnen und Kandidaten keine Stimmen aus Ihrem Kontingent erhalten.

 

Gibt es sonst noch etwas zu beachten?

Eigentlich nur Selbstverständlichkeiten:

-       Vergeben Sie nicht mehr Stimmen, als Ihnen zustehen.

-       Kreuzen Sie nicht mehr als eine Liste an

-       und geben Sie keinem Kandidaten mehr als drei Stimmen.

Sie riskieren sonst, dass ein Teil Ihrer Stimmen verloren geht oder Ihre Stimmenabgabe insgesamt ungültig wird.

 

Haben Sie noch Fragen? e-mail: fwgteamofland@web.de

 


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